Betriebsferien vom 10.-31.08.2017
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Über mich

Stephan Peschke
Im Jahre 1999 beschloss ich, meinem Leben eine Wende zu geben. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich zwei Berufe erlernt, ein altes Haus restauriert und mich auf lokaler Ebene in verschiedenen handwerklichen Tätigkeiten verwirklicht. Zur Milleniumwende wünschte ich mir, meinen Horizont für die nächsten Jahre auf überlokaler Ebene zu erweitern.

Nachdem ich konsequent meinen Beruf gekündigt sowie einen Großteil meines Hab und Gutes veräußert hatte zog ich in die mir nun offen stehende Welt. Ich genoss die mir erlangte neue "Freiheit". Doch schon bald war ich, aufgrund meiner Natur, auf der Suche nach neuen Projekten bzw. Herausforderungen.

Auf einer Motorradreise durch Indien lernte ich Land und Leute kennen. Ich war fasziniert von der Kultur und der so anderen Lebensart als die, die mir bis dahin bekannt war. In den Basaren schloss ich schnell Kontakte, auch weil ich durch meine handwerklichen Fähigkeiten schnell Zugang zu den Künstlern fand. Das Erlernen eines Berufes im sozialen Bereich erleichterte es mir überdies hinaus, mich mit den Leuten zu verständigen und mich in deren Lebens- bzw. Arbeitsumstände hineinzuversetzen.

Es entstanden Kontakte, die sich über meine regelmäßigen Besuche bzw. Aufträge in den letzten 15 Jahren zu regelrechten Freundschaften entwickelten. So unterstütze ich mittlerweile einige handwerklichen Betriebe, die sich dadurch eine Selbstständigkeit leisten können und auf diesen Fundamenten ihre Existenz aufgebaut haben. Es sind Künstler, die ohne diese Tätigkeit kaum in der Lage wären, dem heutigen Druck der Großproduzenten standzuhalten.

Für die Zukunft plane ich zusammen mit ihnen Seminare im Bereich Buchbinden und Punzieren bzw. Lederverarbeitung zu halten. So werde ich sicherlich Aufenthalte in diesem Land anbieten, die über den "normalen" und oberflächlichen Urlaub hinaus gehen und auch dem Außenstehenden Einblicke in den Berufs- und Lebensalltag der Einheimischen geben. Kombinieren möchte ich diese Angebote mit Kochkursen, gehalten von indischen Hausfrauen, Musikunterricht auf indischen Instrumenten sowie Fahrrad- oder Motorradtouren in die mir bereits bestens bekannten Gebiete abseits jeglicher touristischen Infrastruktur.

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